Über eine angebliche „Wunderwaffe gegen Brustkrebs“ berichtet Adelheid Müller-Lissner im Berliner Tagesspiegel. Liest man die Story mit dem leicht reißerischen Titel „Eine Tablette als Wunderwaffe gegen Brustkrebs“ genauer, kommt schnell heraus: Es geht in dem Artikel um sog. „Aromatase-Hemmer“, Tabletten wie „Aromasin“, „Tamoxifen“ oder „Raloxifen“, nach deren Anwendung von teilweise erheblichen Nebenwirkungen (Venenthrombosen, Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, Osteoporose u. a. ) berichtet wurde – und das, obwohl die vorbeugende Wirkung gegen Brustkrebs nicht einmal sicher nachgewiesen ist.  Müller-Lissner kommt in ihrem Artikel daher auch zu dem Schluss: „Die Pille für alle Frauen, die gegen jede Form von Brustkrebs zuverlässig schützen würde, es gibt sie allenfalls in den Schlagzeilen. Brustkrebs bleibt eine Bedrohung. Einer Gruppe besonders gefährdeter Frauen könnte in Zukunft vielleicht Vorbeugung mit Aromatase-Hemmern helfen. Wer genau zu dieser Gruppe gehört und ob die Medikamente für sie verfügbar sein werden, ist noch nicht klar.“

Verfügbar und seit Jahrzehnten erprobt ist allerdings eine Brustkrebs-Prophylaxe-Formel aus Asien, die ihre Wurzeln in buddhistischer Medizin hat, die ganzheitlich angelegt ist und die nicht einseitig auf allopathische Medikamente setzt. Es ist denn auch kein Wunder, dass Brustkrebs bei asiatischen Frauen auch nicht annähernd so weit verbreitet ist wie in Europa und den USA. Diese Prophylaxe-Formel bezieht u. a. eine lichtvolle, natürliche Ernährung sowie natürliche Kräuter mit ein. Details zu dieser ganzheitlichen Prophylaxe-Formel, die Sie nicht nur und nicht erst dann in Erwägung ziehen sollten, wenn Sie bereits eine „Chemo“ hinter sich haben,  finden Sie aktuell auf der „HeilGeheimnis“-Website. Asiatische „HealthCamp“-Ärzte empfehlen das Konzept nicht nur generell zur Prophylaxe, sondern vor allem auch nach einer konventionellen Behandlung von Brustkrebs, um das Rückfall-Risiko gezielt zu verringern.