Masaru Emoto und das RegenbogenLichtWasser-Geheimnis – mit Link zum Gratis-Download

Masaru Emoto hat schon vor Jahren die Wasser-Kristalle des heilkräftigen RegenbogenLichtWassers von Lourdes sichtbar gemacht – die Resultate sind „kristallklar“. Wollen Sie einmal sehen, wie RegenbogenLichtWasser auf Cluster-Ebene – der Ebene der mit bloßem Auge unsichtbaren „Wasser-Kristalle“ – aussieht? Und wollen Sie wissen, auf welches Wasser Sie lieber verzichten sollten, wenn Sie gesund bleiben wollen? Dann lesen Sie diesen aktuellen Blog-Artikel – im Text finden Sie auch einen Link zum freien Download eines reich bebilderten Emoto-Buchs …

 

 

RegenbogenLichtWasser ist ein „Geschenk des Himmels“, könnte man sagen. Es trägt – als Information – die ordnenden Kräfte des Lichts in sich und hat deshalb eine ganz natürliche transformative Wirkung.

Was ist überhaupt Lichtwasser?

Nur ein Wasser, das die 7 Regenbogen-Frequenzen als lebendige Schwingungs-Information in sich trägt, kann nach der Definition der italienischen Lichtwasser-Forscherin Dr. Enza Maria Ciccolo tatsächlich auch als Lichtwasser bezeichnet werden. Denn die Essenz und die Summe der „7 Strahlen“ ist das reine weiße Licht. Das Heilige, das heilende Licht.

Dieses Licht ist für unsere Augen unsichtbar. Sichtbar wird es nur indirekt – in den „7 Strahlen“, den 7 Spektral-Farben, die bereits feinstofflicher Natur sind.

Ciccolo, eine Biologin, hat die Regenbogen-Frequenzen von echtem Lichtwasser erstmals im Jahr 1984 in Lourdes entdeckt.  Nach ihrer Beobachtung haben alle Regenbogen-Lichtwässer eine Resonanz zur „göttlichen Jungfrau Maria“. Und in der Tat sind von allen bekannten Lichtwasserquellen Marienerscheinungen überliefert. In Lourdes, wo die Muttergottes im Jahr 1858 der heiligen Bernadette erschienen sein soll, erinnert daran in der Quell-Grotte eine Madonnenfigur (Maria Immaculata).

Ciccolo schreibt in ihrem Buch „Lichtwasser – Wasser der heilenden Liebe“:

„Lichtwasser ist ein Wasser, das die Botschaft des harmonischen Gleichgewichts und die Information jener Lichtfrequenzen erhalten hat, die in ihrer Gesamtheit weißes Licht erzeugen: Es ist Wasser, das sowohl die Schwingungen der Regenbogenfarben enthält wie auch die Töne der Tonleiter, aus denen alle Melodien der Schöpfung zusammengesetzt sind. (…) Es erreicht die entlegensten Zellen, Atome oder Elementarteilchen und trägt kosmische Informationen, Plasma-Aktivierungen, in sich, die die Materie beleben und mit dem universellen Atem in Resonanz stehen.“

 

Das RegenbogenLichtWasser-Geheimnis

 

Wasser enthält immer Information, da Wasser wie ein lebendiges Wesen Einflüsse aus seiner direkten Umgebung aufnimmt und sich „erinnert“.  Die Information im Wasser ist kodiert in seiner kristallinen Struktur, die mit bloßem Auge nicht zu sehen ist (die aber mit technischen Mitteln sichtbar gemacht werden kann). Diese kristalline Struktur ist gleichsam die DNA des Wassers.

Wasser kann – chemikalisch betrachtet – scheinbar rein, ohne erkennbare Schadstoffe aus dem Wasserhahn kommen. Auf Quantenebene kann es aber immer noch Informationen von all dem enthalten, mit dem es vor und bei seiner Aufbereitung konfrontiert war. Ein Wasser, das gerade frisch aus einer Quelle aus Vulkangestein sprudelt, enthält deshalb ganz andere Informationen als ein Wasser, das gerade noch Abwasser war und nun „geklärt“ aus dem Wasserhahn kommt. Auch wenn es fast genauso „aussieht“.

Solche Informationen – z. B. übertragen von pharmazeutischen Mitteln, die ins Klo gespült worden sind -, sind mit bloßem Auge zwar nicht zu sehen. Da das Wasser aber jeden Einfluss speichert, mit dem es in Berührung gekommen ist – Wasser hat ein Gedächtnis -, ähnelt kein „Wasserkristall“, wenn wir nur genau hinschauen, dem anderen. Selbst dann, wenn das Wasser mit technischen Mitteln ähnlich behandelt und geklärt worden ist.

Oberflächlich betrachtet, sieht normales Trinkwasser also immer gleich aus. Das täuscht aber. Wasser speichert nicht nur grobstofflich übertragene Informationen, sondern sogar mental übertragene Informationen – es reagiert sogar auf Gedankenfelder in seiner Umgebung.

Diese Tatsache können wir aber eben auch nutzen, um Wasser gezielt mit positiven, gesundheitsfördernden Informationen zu imprägnieren und dadurch zu transformieren. So verwandelt sich der „informationelle Zustand“ des Wassers und damit auch die Botschaft, die dieses Wasser in unseren Organismus überträgt, wenn wir es trinken. Das Wasser, das wir trinken, tritt in jedem Fall in Wechselwirkung mit dem in unserem Organismus bereits vorhandenen Wasser.

Harmonisches, lichtvolles Wasser vermag Disharmonie selbst dann zu transformieren, wenn diese rein quantitativ überwiegt. Schon eine geringe Menge lichtvollen Wassers kann das in Ihrem Körper schon vorhandene Wasser (rund 70 Prozent Ihres Körpergewichts) „erleuchten“.

Die Qualität des Wassers, das wir zu uns nehmen, ist deshalb von höchster Bedeutung. Wir können hochwertiges Wasser gezielt dazu nutzen, um gezielt harmonische Einflüsse auf unseren Organismus zu übertragen. Manche Heiler und auch Heilpraktiker setzen informiertes Wasser auch zu Heilzwecken ein. Selbstheilung mit informiertem Wasser ist sogar eine Jahrtausende alte Methode – darüber aber mehr in Kürze in einem weiteren RegenbogenLichtWasser-Artikel in diesem Blog.

 

Wasser als Botschafter

 

Es gibt keinen einzigen Wassertropfen, der einem anderen exakt gleichen würde – man muss aber schon sehr genau hinschauen, um diese Tatsache wahrzunehmen.

Genau – sehr genau – hingeschaut hat Masaru Emoto. Der kürzlich verstorbene japanische Wasserforscher hat beispielsweise die Kristalle von normalem Leitungswasser aus Tokio mit einem speziellen Verfahren sichtbar gemacht, er hat Kristalle von gesegnetem Wasser sichtbar gemacht, Kristalle von Wasser, das klassische Musik „gehört“ oder das Wort Liebe „gesehen“ hatte. Je nach äußerem Einfluss verwandelte sich immer auch die Qualität des Wassers selbst.

Die Essenz von Emotos Forschung aus vielen Jahren ist: Wasser ist ein lebendiger Botschafter der universellen Göttlichen Ordnung. Wenn wir lichtvolles Wasser trinken, trinken wir immer auch heilkräftige Schwingungen mit.

Mit seinem Verfahren – er fror Wassertropfen bei minus 20 Grad ein und fotografierte sie dann in einem heruntergekühlten Fotostudio bei minus 5 Grad – machte Emoto die unterschiedlichen Wasser-Qualitäten sichtbar. Jeder Wassertropfen zeigte dabei eine ganz eigene Struktur, ein „Kristallgitter“. Die Qualität des Wassers zeigte sich dabei optisch in seinem ganzen Spektrum: vom lichtvollen sechs- oder siebeneckigen Stern (wie bei gesegnetem Wasser) bis zu düsteren, deformierten Strukturen (beispielsweise Wasser, das Heavy-Metal-Musik ausgesetzt worden war).

Die „Seele“ eines Wassers und seine essenzielle Qualität zeigt sich also immer in seinen Kristallen (die indes mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind).

 

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Welche Kristallstruktur zeigt eigentlich RegenbogenLichtWasser?

 

Nun, Emoto hat auch das Wasser von Lourdes, das alle 7 Regenbogen-Frequenzen enthält und somit ein echtes RegenbogenLichtWasser ist, mit seinem Verfahren fotografiert. Das Ergebnis:  Die Kristalle des RegenbogenLichtWassers von Lourdes, dessen Essenz der Transformationskraft der Liebe entspricht,  sehen aus wie leuchtende Licht-Edelsteine …

Und genau so sollte Wasser sein, das wir unserem Körper zuführen. Genau so fühlt es sich auch an, wenn wir RegenbogenLichtWasser trinken: wie flüssiges Licht.

Eine repräsentative Bilder-Auswahl von positiv und negativ imprägnierten Wasser-Kristallen finden Sie in einem lesenswerten Buch von Masaru Emoto, das Sie hier kostenlos downloaden können: „Die geheimnisvolle Sprache des Wassers“. Das Buch ist als Teil des UNO-Programms „Die internationale Dekade des Wassers – Wasser fürs Leben“ von Emoto zwar speziell für Kinder konzipiert worden – mit vielen Abbildungen in Farbe -, doch können auch Erwachsene in diesem schönen Bilderbuch viel zu den Themen „Gedächtnis des Wassers“ und den Sinn achtsamer „Wasser-Imprägnierung“ mit Botschaften der Liebe und Dankbarkeit lernen.

Weiteres interessantes – und zum Teil kostenloses – Material zum Thema Wasser und Wasser-Imprägnierung finden Sie auch in dieser umfangreichen Liste mit Literatur.

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Das Potenzial des Wassers

 

Masaru Emoto hat das Potenzial des Wassers – dass es auf seine Umgebung, auf Musik, auf Worte reagiert, dass es heilende Information zu speichern vermag – also ganz klar mit seinen weltweit bekannt gewordenen Wasserkristall-Bildern (1994 erstmals fotografisch von ihm festgehalten) nachgewiesen. Er hat mit seinem Verfahren gezeigt, dass Wasser tatsächlich ein Gedächtnis hat und auf alles in seinem Umfeld sofort reagiert.

Falls Sie mehr über Emotos Forschungen und diesen Hintergrund wissen möchten, empfehlen wir Ihnen die Literatur dieses Autors und seine Website: www.masaru-emoto.net – dort finden Sie auch viele Beispiele der von ihm fotografierten Wasserkristalle.

Anne Devillard, die für ihr Buch „Heilung aus der Mitte“ ein längeres Interview mit Emoto geführt hat, schreibt über den Wasserforscher:

„Mit seinen Forschungen und der Herausgabe seiner Kristall-Photos hat Masaru Emoto wesentlich dazu beigetragen, uns die großen, geheimnisvollen Aspekte des Wassers näher zu bringen. (…)

Masaru Emoto ist ein japanischer Forscher, der in zwölfjähriger Forschungsarbeit und in Zehntausenden von Versuchen wissenschaftlich nachweisen konnte, dass Wasser nicht nur in der Lage ist, Informationen, sondern auch Gefühle und Bewusstsein zu speichern. Die in seinem Buch ‚Die Botschaft des Wassers‘ abgebildeten, wunderschönen Wasserkristalle demonstrieren auf beeindruckende Weise das, was die Homöopathie immer gewusst hat, nämlich dass Wasser ein Gedächtnis hat und Informationsträger ist.“

Emoto selbst wurde seinerseits von einem amerikanischen Wasserforscher inspiriert (und berichtet darüber in dem oben erwähnten Interview mit A. Devillard):

„Meine Erforschung des Wassers begann mit meiner Begegnung mit Dr. Lee H. Lorenzen, einem anerkannten amerikanischen Biochemiker, dessen Arbeit auf die Informationsspeicherungs-
fähigkeit von Mikrocluster-Wasser gerichtet ist. Viele seiner Ergebnisse sind wissenschaftlich bewiesen. Dr. Lorenzen kam auf die Idee, Informationen aufs Wasser zu speichern, als seine Frau todkrank wurde und von keinem Arzt geheilt werden konnte. Als es ihm eines Tages wie eine Eingebung kam, dass der menschliche Körper zu 70 Prozent aus Wasser besteht, ging er der Frage nach, ob man das Wasser im Körper doch nicht austauschen könnte. So begann er für seine Frau, Wasser mit besonderen Informationen (so genanntes Mikrocluster-Wasser oder Magnetresonanz-Wasser) zu entwickeln. (…)

Grundlegende Fragen kamen in mir auf, wie ‚Warum gibt es so viele kranke Menschen auf der Welt?‘, Warum ist der eine krank und der andere gesund?‘ Eine Krankheit kann nur von einem selbst geheilt werden. Das bedeutet, dass, wenn wir die Grundprinzipien des Lebens verstehen, möglicherweise dann die Krankheit verschwindet. Ich dachte, der Schlüssel dieses Problems könnte im Wasser liegen.“

Und genau da liegt tatsächlich ein universeller Schlüssel zu Heilung und Selbstheilung, der inzwischen auch von zahlreichen Therapeuten weltweit eingesetzt wird. Bei genauerer Betrachtung ist letztlich ja auch die Heilkunst der Homöopathie eine Variante der Heilung mit „informiertem Wasser“.

 

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