In der westlichen Tradition gilt Jesus Christus als der Wunderheiler-Archetyp, der Spontanheilungen bewirken und, ja, sogar Tote wieder zum Leben erwecken kann.

In der östlichen Tradition ist es der „Medizin-Buddha“. Allerdings auf eine ganz besondere Weise.

Sein Geheimnis liegt schon in seinem Namen:

Buddha – „der Erwachte“. Und Erwachen ist – wie die Medizin-Buddha-Kraft – ein Potenzial, das jeder Mensch in sich trägt.

Das ultimative „Heil-Rezept“ des Medizin-Buddhas ist deshalb das spirituelle Erwachen.

Ganz ähnlich hat das einmal – wohl vom Buddha inspiriert – Eckart Tolle formuliert: „Die große Heilung kommt erst mit dem Erwachen“.

Die zentrale Botschaft des Medizin-Buddhas betont deshalb auch sehr stark unsere eigene Verantwortung: „Jeder Mensch ist der Urheber seiner eigenen Gesundheit – oder Krankheit.“

Anders als in anderen spirituellen Traditionen wird der Medizin-Buddha zwar mit Wunderheilung assoziiert, er wurde jedoch nie selbst als (Wunder-)Heiler für andere Menschen aktiv.

Vielmehr bietet der Buddha etwas anderes an, etwas, das Körper, Seele und Geist auf einmal heilt. Und das kann in einem einzigen Heiligen Moment aktivieren, der mit der Medizin-Buddha-Resonanz bewusst in Kontakt geht.

 

 

Mehr dazu in einem soeben im HeilGeheimnis-Blog
freigeschalteten, lesenswerten Beitrag von Raphael Stella.

 

Unglaublich, aber wahr: Die modernsten Ansätze der Informations- und Quantenmedizin – Heilung durch reine Resonanz – finden wir tatsächlich auch schon in uralten Medizin-Buddha-Sutras.

Im Tranceformation-Blog gibt es zum faszinierenden Thema Resonanz-Heilung gerade ein umfangreiches, sehr lesenswertes Special.