Archiv für Februar 2014

Zuckerkrank? „Dr. Food“ heilt Diabetes …

Insider-Tipp für Blog-Leser/innen,
die Probleme mit Diabetes und/oder
Übergewicht haben:

 

Eine aktuelle Schwerpunkt-Ausgabe der Zeitschrift „Sein“ unter dem Motto „Dr. Food“ (heilsame Nahrung) enthält ein sensationelles Ernährungs-Konzept, mit dem Diabetes-Betroffene ihren Blutzuckerspiegel auf natürliche Weise ins Gleichgewicht bringen können – und zwar ohne Medikamente. Außerdem in dieser Ausgabe, die Sie hier unter der Nummer AR M91 als Gratis-Goodie abrufen können, solange Vorrat reicht, ein echter Geheimtipp für Übergewichtige: „Zuckersucht“ einfach aus der Aura löschen – mit dem Ergebnis, dass Zucker-Heißhunger fortan kein Thema mehr für Sie ist …

Ein weiteres alternatives Konzept zur Diabetes-Selbstheilung finden Sie ganz aktuell hier: Das LichtHerz Magenta-System in der SpezialEdition „Diabetes“ , mit dem Sie sich erleben lassen können, wie Sie mit der „Medizin des Heiligen Lichts“ jedes Problem direkt auf Matrix-Ebene, der Ebene der Information transformieren … Hierbei handelt es sich um ein Konzept aus der QuantenSelbstHeilung … Es ist auch empfehlenswert zur ganzheitlichen Gewichtsregulierung.

Neue Wege aus der Depression – mit Gratis-Magazin des Monats

Nach einer WHO-Statistik leiden weltweit über 120 Millionen Menschen an Depression, allein in Deutschland sollen es schon vier Millionen sein. Das Krankheitsbild „Depression“ ist allerdings ein weites Feld, das von der seelischen Verstimmung bis zu tiefster seelischer Not mit Selbstmord-Tendenzen reicht.

Die Internet-Enzyklopädie „Wikipedia“ schreibt zum Thema Depression u. a.:

„Die Depression ist eine psychische Störung mit Zuständen psychischer Niedergeschlagenheit als Leitsymptom. Der Begriff leitet sich von lateinisch deprimere ‚niederdrücken‘ ab. In der Psychiatrie wird die Depression den affektiven Störungen zugeordnet. Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung der häufigsten Formen der Depression: depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung. Die Diagnose wird nach Symptomen und Verlauf gestellt.

Zur Behandlung depressiver Störungen werden nach Aufklärung über die Ursachen und den Verlauf der Erkrankung Antidepressiva eingesetzt, aber je nach Schweregrad auch reine Psychotherapie ohne Medikation, wie beispielsweise kognitive verhaltenstherapeutische oder tiefenpsychologisch fundierte Verfahren. Obgleich im alltäglichen Sprachgebrauch der Begriff depressiv beispielsweise für eine Verstimmung häufig Verwendung findet, handelt es sich bei der Depression im psychiatrischen Sinne um eine ernste behandlungsbedürftige Erkrankung, deren Symptome sich der Beeinflussung durch reine Willenskraft entziehen.“

Manche halten Depression und Burn-out für Krankheits-Bilder, die unserer schnelllebigen, materialistischen, gnadenlos auf Leistung getrimmten Gesellschaft den Spiegel vorhalten. Immer mehr Menschen, die nicht mehr „mithalten“ können oder wollen, reagieren in den westlichen Ländern mit Depression und Burn-out – Störungen, die eng miteinander zusammenhängen.

Die Symptome der Krankheit sind vielfältig. Wikipedia:

„Die Depression ist charakterisiert durch Stimmungseinengung (Verlust der Fähigkeit zu Freude oder Trauer; Verlust der affektiven Resonanz, d. h. die Stimmung des Patienten ist durch Zuspruch nicht aufzuhellen) oder bei einer schweren Depression dem „Gefühl der Gefühllosigkeit“ bzw. dem Gefühl anhaltender innerer Leere. Schwer depressiv Erkrankte empfinden oft eine völlige Sinnlosigkeit ihres Lebens. Häufig führt dieser qualvolle Zustand zu latenter oder akuter Suizidalität. Man geht davon aus, dass rund die Hälfte der Menschen, die einen Suizid begehen, an einer Depression gelitten haben. 2010 verübten in Deutschland rund 7.000 Menschen mit Depression Suizid.

Heute ist es so, dass in der Schulmedizin sogar schon überforderte Kinder auf Anti-Depressiva gesetzt werden – was ganzheitliche Therapeuten unverantwortlich finden. Pharmazeutische Anti-Depressiva, so die Kritiker, dienen vor allem dazu, Patienten wieder „funktionieren“ zu lassen – ohne Chance auf wirkliche Heilung, ohne Chance, die tieferen Ursachen zu entdecken und zu lösen.

Mit dem vielfältigen Spektrum der Depression befasst sich aktuell eine sehr gehaltvolle Spezial-Ausgabe der Zeitschrift „Sein“. Mit einer Reihe kompetenter Fachartikel aus dem Umfeld ganzheitlicher Therapien will das Magazin „Wege aus der Depression“ zeigen – und zwar vor allem Wege, die auf pharmazeutische Produkte verzichten. Wege, die helfen, den tieferen Ursachen der Krankheit auf die Spur zu kommen. Wenn Sie solche Wege gehen wollen, ist dieses Magazin eine gute erste Orientierung mit vielen kompetenten Hintergrund-Informationen. Wenn Sie selbst betroffen sind, sollten Sie dieses Magazin lesen, wenn Sie Betroffene kennen, die davon profitieren könnten, dann geben Sie solchen Menschen vielleicht einen Tipp.

Im Heft „Wege aus der Depression“ gibt zunächst die Psychotherapeutin Clara Welten einen Überblick von den schulmedizinisch anerkannten Therapien wie der tiefenpsychologischen Gesprächsarbeit bis zu nonverbalen und energetischen Vorgehensweisen, wie sie seit jeher von Heilern und Schamanen angewandt werden. Welten bringt den ganzheitlichen Umgang mit Depression auf folgenden Nenner: „Die Seele sucht nach Wahrheit und möchte erkannt werden. Wenn sie leidet, möchte sie, dass Veränderung geschieht. Sie ruft. Wenn unsere Ohren taub sind, meldet sie sich mittels des Körpers. Weshalb? Sie möchte Frieden schließen. … Seele erinnert sich so lange, bis Heilung eingetreten ist.“

Andere Autoren bringen Erfahrungen aus ihrem persönlichen Arbeitsfeld ein. So betont die Heilpraktikerin und Körpertherapeutin Anke Wagner die „Heilkraft von Berührung“ in der Behandlung von Depressionen: „Berührung ist Nahrung für unseren Körper und unser geistig-seelisches Wohlbefinden. … Meine Erfahrung als Körpertherapeutin in der Behandlung von Depressionen ist, dass es ein ganz tiefes menschliches Bedürfnis nach Berührung gibt.“

Andere Texte empfehlen bei Depression z. B. Familienaufstellungen, so die Autoren Ramoda und Bettina Austermann in ihrem Artikel „Das Leid der Ahnen und die Depression von heute.“ Denn oft, so die erfahrenen Familienaufsteller, ist Depression Ausdruck einer ungelösten Ahnen-Verstrickung: „Die Macht einer solchen Verstrickung kann gespenstisch sein. Wen es erwischt hat, der hat eine Arschkarte gezogen. Das sucht man sich nicht freiwillig aus, vielmehr ist es ein schweres Schicksal für den Betroffenen und für das Umfeld.“

Weitere lesenswerte Texte in dem Heft: „MBCT-Achtsamkeitstraining“ (für die Rückfallprophylaxe nach Depressionen), „Nebenwirkung: Depression“ (hormonelle Verhütung und mögliche Folgen) und „Von der Depression zur Stille“ (Autogenes Training in der Behandlung von Depressionen).

 

Die komplette Ausgabe des oben beschriebenen Sein-Specials „Wege aus der Depression“ können Sie als Leser dieses Blogs im Moment kostenlos auf unserer Schwester-Website „Das HeilGeheimnis“ (im Magazin-Teil, unter der Nummer AR M96) abrufen – wie immer natürlich nur, solange der Vorrat reicht.

 

Hier noch ein weiterer interessanter Insider-Tipp zum Thema Depression:

Auf der HeilGeheimnis-Website finden Interessierte und Betroffene weitere wertvolle Informationen zum Thema Depression und auch Lösungsansätze. Dort finden Sie auch Details zu einer SpezialEdition der „DiamondHeart-Methode“, einem sehr ungewöhnlichen, ganzheitlichen Lösungsansatz mit einer Kombination aus Transformations-Therapie, tiefer Selbsterkenntnis und QuantenSelbstHeilung. Die Details dazu finden Sie hier.